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Hallenhockey-Bundesliga 2016/2017 PLAYOFF-VIERTELFINALE am 28. Januar

Am kommenden Wochenende geht es für die jeweils besten acht Damen- und Herren- Teams der Hallenhockey-Bundesliga in den Viertelfinal-Duellen um den Einzug in die MWB Final Four, die Endrunde um die Deutschen Meisterschaften, die am 4. und 5. Februar in der innogy-Sporthalle in Mülheim an der Ruhr ausgetragen wird. Die Devise am Samstag ist also klar für alle: Siegen und zum Final Four nach Mülheim fahren oder die Saison ist beendet!

Wieder – und diesmal als ungeschlagener Ost-Meister – hat sich Blau-Weiss Berlin ins Viertelfinale gespielt. Dort geht es jetzt für die junge Hauptstadt-Truppe gegen die deutlich erfahreneren Mannen des Club an der Alster aus Hamburg. Alster-Coach Russell Garcia: „Ich denke, dass es in einem einzigen Viertelfinalspiel, wo es nur eine Chance gibt, nicht nur auf Erfahrung ankommen. Das kann etwas bringen, aber ich denke, vielmehr wird es auf Kleinigkeiten ankommen: Wer hat mehr Energie? Ist die Stimmung im Team gut an diesem Tag? Wer hat mehr Selbstvertrauen?“ Garcia schätzt die Berliner durchaus als gefährlichen Gegner ein. „Das ist ein talentiertes, sehr bewegliches Team, das in seiner Spielweise eher dem HTHC als etwa dem UHC in unserer Staffel ähnelt.“ Für die Blau-Weissen soll das Viertelfinale aber noch nicht Endstation sein. Der Einzugs ins Final Four wäre der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.

Blau-Weiss Berlin – Club an der Alster Sa., 19:00 Uhr Sph Charlottenburg

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Herren: Harvestehuder THC – Club an der Alster 2:7 (1:2)

Jubel bei den Herren vom Club an der Alster. Dank des 7:2 (2:1)-Erfolgs im letzten Spiel beim bereits feststehenden Nord-Meister Harvestehuder THC hat sich das Team von Trainer Russell Garcia am Sonntag vor rund 400 Zuschauern im Fernduell mit dem UHC Hamburg noch den zweiten Platz in der Gruppe Nord der Hallenhockey-Bundesliga sichern können. Damit kämpft die Alster-Auswahl kommendes Wochenende im Viertelfinale bei Blau-Weiss Berlin um den Einzug in die Endrunde. „Mentale Einstellung, Leistung unter Druck zu erbringen, das ist eine besondere Fähigkeit”, sagte Garcia mit Blick auf den Auftritt seiner Mannschaft. „Auch wenn der HTHC schon durch war, die Mannschaft will jedes Spiel gewinnen”, betonte Garcia trotz des klaren Sieg und meinte hinsichtlich des anstehenden Viertelfinales: „Diese Einstellung wie heute müssen wir auch in Berlin zeigen.”

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Damen: Harvestehuder THC – Club an der Alster 4:3 (2:2)

Nach dem Schlusspfiff flossen bei so mancher Spielerin vom Harvestehuder THC die Tränen. Es war, als ob das Team von Trainer Tomasz Laskowski am Sonntag vor rund 450 Zuschauern soeben den Hallenhockey-Titel gewonnen hatte, dabei war es nur der 4:3 (2:2)-Erfolg im „Endspiel” der Gruppe Nord gegen den Club an der Alster um den zweiten Platz und die damit verbundene Viertelfinal-Teilnahme am kommenden Wochenende, der die Gastgeberinnen in einen Freudentaumel versetzt hatte. „Ich habe fast mehr geschwitzt als die Mädchen”, sagte Laskowski nach der spannenden Partie. Enttäuschte Gesichter gab es dagegen auf Seiten von Alster. „Wir haben 2:0 geführt und dann durch individuelle Fehler noch vor der Pause zwei Tore kassiert”, räumte Alster-Coach Jens George ein, dessen Team ein Remis zum Weiterkommen gereicht hätte. Doch zwei Kurze Ecken in der Schlussphase, eine davon sogar wenige Sekunden vor dem Ende, konnte sein Team nicht nutzen. „Die muss man dann schon reinmachen”, stellte George fest.

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Herren: Club an der Alster – UHC Hamburg 3:5 (1:1)

Die Herren des UHC Hamburg haben mit einem knappen 5:3 (1:1)-Sieg beim Club an der Alster den Kampf um das zweite Playoff-Ticket in der Nord-Gruppe nach dem HTHC auf den letzten Spieltag am Sonntag verschoben. In einer engen Partie war der erfolgreiche Siebenmeter in der Schlussphase zum 3:2 aus Gästesicht der Knackpunkt der Partie. Alster bleibt mit 18 Punkten dank des besseren Torverhältnisses zwar vor dem punktgleichen UHC, hat aber mit dem bereits fürs Viertelfinale qualifizierten HTHC morgen den schwereren Gegner als die „Uhlen“, die auf Klipper treffen.

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Damen: Club an der Alster – Hannover 78 13:1 (5:1)

Die Damen des Club an der Alster haben gegen Hannover 78 ihre Hausaufgaben gemacht und mit einem deutlichen 13:1 (5:1) den zweiten Tabellenplatz vor den punktgleichen HTHCerinnen übernommen. Es reicht Alster damit am Sonntag im letzten Saisonspiel ein Remis im direkten Aufeinandertreffen beim HTHC, um ins Viertelfinale einzuziehen. Für Hannover bedeutete die neunte Niederlage im neunten Saisonspiel, dass die Niedersachsen auch rechnerisch aus der 1. Liga abgestiegen sind. „Jetzt können wir uns noch einmal kurz über die Niederlage gegen Flottbek am letzten Sonntag ärgern“, meinte Alsters Trainer Jens George. „aber eben auch nur kurz. Morgen zieht der Gewinner der Partie ins Viertelfinale ein – und das ist dann auch leistungsgerecht. Im Hinspiel haben wir ja auch Remis gegen den HTHC gespielt.“

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Damen: Club an der Alster - Großflottbek 10:1 (6:0)

Mit einem 10:1-Kantersieg (6:0) hat sich das Damenteam des Club an der Alster am Mittwochabend im Rückspiel für die überraschende 5:6-Niederlage am Sonntag gegen den Großflottbeker THGC revanchiert. Die Begegnung war bei einer Sechs-Tore- Führung zur Pause bereits entschieden. Alster agierte viel entschlossener und griffiger als noch vor drei Tagen und holte die drei Pflicht-Punkte, die die Chance auf die Viertelfinal-Teilnahme am Leben erhalten. Das muss den Alsteranerinnen Samstag gegen Hannover auch gelingen. Entscheidend ist Sonntag dann das direkte Aufeinandertreffen beim HTHC.
„Alster war heute hoch motiviert und wir dagegen vor allem in der ersten Hälfte zu langsam und oft zu spät dran“, so GTHGC-Coach Michi Behrmann, dessen Team den Klassenerhalt ja bereits früher in der Saison perfekt gemacht hatte. „Wir haben nach dem 0:6 noch eine ganz ordentliche zweite Hälfte gespielt, mit drei Eckenchancen, aber das Tor fiel erst zehn Sekunden vor Ende. Man hat gesehen, welches Team noch etwas reißen wollte und welches die Saison schon ein wenig abgehakt hatte.“ „Ich bin mit der ersten Halbzeit schon recht zufrieden“, so sein Gegenüber Jens George. „Aber in der zweiten Hälfte war dann etwas die Konzentration weg. Da haben wir zum Teil zu ungeduldig gespielt. Diese Baustellen müssen wir zum Wochenende auflösen, um dann gegen den HTHC gut gerüstet zu sein. Gut ist, dass wir jetzt schon fast das Torverhältnis gegenüber dem HTHC ausgeglichen haben. Damit hatte ich in diesem Spiel nicht gerechnet.“

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Turniersieg für Leander Herzog beim 1. Tennismagazin-Cup Witthöft

Beim stark besetzten 1. Tennismagazin-Cup 2017  gewann der an zwei gesetzte Leander Herzog nach souveräner Leistung auch das schwierige Finale gegen den ostdeutschen Vizemeister Matti Freitag aus Boltenhagen. Nach einem 2:5 Rückstand gelang es Leander das Spiel zu drehen und am Ende 7:6, 7:6 zu gewinnen.

Derweil spielte sein Bruder Julian bei den 14. McDonald's Junior Open in Lippstadt, Westfalen, dem Einladungsturnier, das als bestbesetztes Jugend-Winterturnier Deutschlands gilt, und gewann die Nebenrunde. Bei der traditionell hervorragenden Qualität der Teilnehmerfelder waren 43 von möglichen 80 TOP-20-Spielern Deutschlands am Start, die Youngsters kamen aus 15 der 18 Landesverbände.

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1. Tennisherren: Tabellenführer in der Regionalliga

Mit einer grandiosen Team Leistung siegten Alsters 1. Tennisherren am 15.01. auswärts beim Suchsdorfer SV mit 4:2 und setzten sich nach drei Siegen in drei Begegnungen an die Tabellenspitze in der höchsten Winter-Spielklasse.

Alle vier Einzel waren hochspannend und knapp. Den Alsteranern gelang es, 3 Punkte zu sichern. Ein wahrer Thriller war das Spitzeneinzel zwischen Kim Möllers und Dominik Bartels, in dem sich Kim Möllers mit 3:6, 7:6, 14:12 durchsetzte. Alsters Neuzugang Gero Kretschmer an Position 2 siegte 7:6, 7:5 gegen Florian Barth, ebenfalls eine super Leistung. Den Kürzeren zog Tobias Hinzmann beim 5:7, 5:7 gegen den Dänen Sören Olesen, schade, auch hier war mehr drin. Und noch ein Krimi mit gutem Ende für Alster: 2:6, 7:6, 10:7 für Matthias Kolbe gegen Matthias Bähre.

Auf Messers Schneide war auch das erste Doppel, Kim Möllers/Tobias Hinzmann unterlagen Dominik Bartels/Matthias Bähre 6:4, 6:7, 7:10. Einzige klare Angelegenheit war der 6:4, 6:1 Sieg von Doppelspezialist Gero Kretschmer mit Matthias Kolbe im zweiten Doppel.

Nach diesem sehr guten Spieltag schlagen unsere Jungs am Samstag, dem 28.01. um 13.00 Uhr zuhause gegen den Club zur Vahr auf, der als Spitzenspieler den aktuell sehr erfolgreich agierenden Lukas Rüpke aufbietet. Als einziges Team ohne Punktverlust kann das Team von Trainer Uwe Hlawatschek mit großem Selbstvertrauen in diese Begegnung starten und freut sich über heimische Unterstützung.
verfasst von Maren Raab

1. Tennisherren Januar 2017
Von links: Tobias Hinzmann, Matthias Kolbe, Gero Kretschmer, Kim Möllers

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Herren: TG Heimfeld – Club an der Alster 3:12 (0:9)

Auch der Club an der Alster hat am Sonntag – wie der Harvestehuder THC am Vortag (11:3) – ein Ausrufezeichen gegen die zumindest im ersten Durchgang überforderte TG Heimfeld hinterlassen. Beim 12:3 (9:0) in der Nord-Gruppe der hockeyliga zeigte Alster vor der Pause die bisher beste Saisonleistung. Garant dafür war auch Jonathan Fröschle, der nach seinem Muskelfaserriss in der zweiten Halbzeit sogar geschont wurde. Heimfeld konnte sich so nach dem Seitenwechsel mehr Spielanteile erarbeiten und die Hälfte unentschieden gestalten. Alster (18 Punkte) bleibt durch den Sieg vor den beiden Topspielen gegen HTHC und UHC vier Punkte hinter dem Tabellenführer Harvestehude (22) und drei Zähler vor Uhlenhorst (15). „Die ersten drei, vier Minuten gehörten Heimfeld“, befand Alsters Co-Trainer Joachim Mahn für die Anfangsphase, um dann im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit sein Team klar als Punktsieger zu sehen: „Danach haben wir sicherlich das beste Hockey in dieser Saison bisher gespielt.“

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Damen: Großflottbeker THGC – Club an der Alster 6:5 (2:2)

Die Damen vom Club an der Alster haben im Kampf um das noch verbleibende Viertelfinal-Ticket in der Gruppe Nord der Hallenhockey-Bundesliga einen Dämpfer hinnehmen müssen. Am Sonntag unterlag die Mannschaft von Trainer Jens George beim Großflottbeker THGC überraschend mit 5:6 (2:2) und steht in den noch ausstehenden Partien unter Erfolgsdruck. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, ein Feldtor zu erzielen”, räumte George nach der Partie ein. Alle fünf Alster-Treffer resultierten aus Strafecken, allein vier Tore verbuchte dabei Christina Schütze für sich.

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Herren: Club an der Alster – Klipper THC 5:5 (2:2)

Die Herren vom Club an der Alster haben im Kampf um das Viertelfinale einen weiteren Dämpfer hinnehmen müssen, der Klipper THC dagegen einen Schritt Richtung Verbleib in der Gruppe Nord der Hallenhockey-Bundesliga getan. Beide Teams trennten sich am Samstag vor rund 250 Zuschauern mit 5:5 (2:2) unentschieden. Die Entscheidung fiel erst aufgrund einer verwandelten Ecke in der Nachspielzeit. „Wir haben noch drei Spiele, wenn wir die gewinnen, dann sind wir weiter”, betonte ein enttäuschter Alster-Coach Russell Garcia anschließend.

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Damen: Club an der Alster – UHC Hamburg 6:13 (2:4)

Den Damen vom UHC Hamburg ist die Revanche für die Heimniederlage gegen den Club an der Alster gelungen. Mit 13:6 (4:2) siegte das Ensemble von Trainer Claas Henkel am Samstag vor rund 100 Zuschauern beim Konkurrenten um einen der beiden Topplätze in der Gruppe Nord der Hallenhockey-Bundesliga und machte damit einen großen Schritt Richtung Viertelfinale. Die Gastgeberinnen erwischten dagegen einen rabenschwarzen Tag und hätten durchaus höher verlieren können. „Es war unsere erste Niederlage. Wir haben es noch selbst in der Hand”, betonte Alster-Coach Jens George nach der Partie mit Blick auf die vier Spiele, die sein Team bis kommenden Sonntag noch bestreiten muss.

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1. Tennisherren: 5:1 Erfolg beim Hamburger Polo Club

Die 2. Begegnung der 1. Tennisherren in der laufenden Wintersaison auf Asche beim Stadtrivalen Polo am 08.01. war phasenweise knapp, endete aber mit einem deutlichen 5:1 Sieg für unsere Jungs.
Das Team hat den Ausfall seines Spitzenspielers Demian Raab (grippaler Infekt) sehr gut kompensiert. Für David Eisenzapf war allerdings die Aufgabe im Spitzeneinzel gegen Nico Matic zu groß, er verlor deutlich 0:6, 1:6. An Position 2 gewann Alsters Neuzugang Gero Kretschmer in einer ebenso klaren Angelegenheit solide 6:1, 6:0 gegen Christian Matic. Gegen den dritten der Matic-Brüder Dennis bestritt Tobias Hinzmann eine ausgeglichene Partie, die von langen Grundlinienduellen bestimmt war. Als letzter auf dem Court entschied er den Match-Tiebreak, der nach einer 8:4 Führung Hinzmanns noch zur Zitterpartie geriet, mit 10:8 für sich. An Position 4 setzte Matthias Kolbe seine Winter-Siegesserie mit einem 6:3, 7:5 Erfolg über Alexander Roggenkamp fort. Es war ein Achterbahn-Match, Matthias Kolbe verwandelte 1:3 bzw. 1:4 Rückstände in Satz 1 und 2 in ein 6:3, 7:5 Endergebnis, das entscheidende Break gelang ihm beim Stand von 5:5 im zweiten Satz. Also 3:1 für Alster nach den Einzeln. David Eisenzapf/Tobias Hinzmann machten es im 1. Doppel nach klarem erstem Satz nochmal spannend, gewannen aber mit großem Kampfgeist den Tiebreak des zweiten. Das 2. Doppel entschieden Doppelspezialist Gero Kretschmer (ATP Doppel 111) mit Matthias Kolbe 6:1, 6:4 zum 5:1 Endstand.
Zwei deutliche 5:1 Siege zu Beginn der Regionalliga-Saison sind ein super Start für Alster und ein perfekter Grundstein für den Klassenerhalt. Aber die harten Brocken warten noch: Am Sonntag, den 15.01. steht ein Auswärtsspiel beim Tabellenführer Suchsdorfer SV auf dem Programm.
verfasst von Maren Raab