Drucken

Starke Partnerschaft für Sport in Hamburg

Sehr geehrte Mitglieder,

heute hat die Allianz Deutschland AG und Der Club an der Alster ihre weitreichende und langfristig ausgerichtete Partnerschaft bekannt gegeben.

Die Kooperation umfasst unter anderem einen die Förderung des Leistungs- und Nachwuchssports von Tennis und Hockey sowie eine Ausbildungskooperation für unsere Leistungssportler zur Vereinbarkeit von Beruf und Leistungssport. Des Weiteren beinhaltet die Zusammenarbeit auch die Übernahme der Namensrechte an einem möglichen neuen Stadion, wenn sich die Mitgliedschaft im Rahmen von Alster 2020 für die Neugestaltung der Anlage am Rothenbaum entscheidet.

Der Vorstand freut sich, mit der Allianz Deutschland AG einen starken Partner gefunden zu haben, der seine Expertise in viele Bereiche einbringen kann. Bitte beachten Sie hierbei auch die beigefügte Pressemitteilung.

Für Fragen zu der Kooperation aus der Mitgliedschaft möchte der Vorstand einen Informationsabend am 26.04.2017 um 19:00 Uhr im Club anbieten. Wir freuen uns auf Sie!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Vorstand

 


 

PRESSEMITTEILUNG

Starke Partnerschaft für Sport in Hamburg

  •  „Der Club an der Alster e.V.“ und Allianz schließen Partnerschaft
  •  Gemeinsame Nachwuchsförderung mit „Allianz Sport Akademie“
  • „Allianz Court“ wird Herzstück der langfristigen Kooperation

 

„Der Club an der Alster e.V.“ geht mit der Allianz eine weitreichende Partnerschaft ein. Im Herzen Hamburgs soll auf dem Gelände des Traditionsclubs ein modernes Stadion entstehen, das den Namen ‚Allianz Court‘ tragen wird. Das gemeinsame Projekt ist Teil der Strategie „Active City“ der Freien und Hansestadt Hamburg.  

Die Kooperation umfasst insbesondere die Förderung des Leistungs- und Nachwuchssports und schafft damit optimale Voraussetzungen für den Breiten- und Spitzensport. Der Erste Vorsitzende des „Der Club an der Alster e.V.“, Thomas Wiedermann: „Mit der Allianz haben wir einen Partner gefunden, der unsere Idee eines modernen und zukunftsorientierten Sportclubs für unsere Mitglieder unterstützt. Wir glauben gemeinsam an die Sportstadt Hamburg. Mit dem ‚Allianz Court‘ soll eine Heimat für unsere Mannschaften und weitere Hamburger Top-Teams geschaffen werden.“

Dabei wird die Allianz Partner des neuen Leistungssportzentrums im „Der Club an der Alster e.V.“. Die modern konzipierte ‚Allianz Sport Akademie‘ wird in die neue Arena integriert und jungen Leistungssportlern einen idealen Mix an Trainingsmöglichkeiten und Ausbildung bieten. Andreas Schmid, Repräsentant der Allianz Deutschland in Hamburg: „Die Förderung von Nachwuchstalenten liegt uns sehr am Herzen. Die ‚Allianz Sport Akademie‘ bildet das Fundament dafür. Und im Rahmen unserer Ausbildungskooperation mit dem Club ermöglichen wir jungen Leistungssportlern die Vereinbarkeit von Beruf und Leistungssport. Die Partnerschaft mit dem Club an der Alster und der ‚Allianz Court‘ sind unser Bekenntnis für die Stadt und ihre Menschen.“

Wie der Club an der Alster blickt die Allianz mit ihrem viertgrößten Standort in Deutschland auf eine fast 100-jährige Tradition in der Freien und Hansestadt Hamburg zurück – ideale Voraussetzung für die gemeinsame Zukunft. Ihre Erfahrung aus anderen erfolgreichen nationalen und internationalen Sportstätten, beispielsweise der Münchner Allianz Arena, will die Allianz für den Club und seine Mitglieder einbringen. Manfred Boschatzke, Direktor Marke & Sponsoring bei der Allianz Deutschland: „Wir wollen mit unserem Know-how als Partner und Versicherer des Sports von Beginn an die Entwicklung und Planung des ‚Allianz Courts‘ aktiv begleiten. Wir sehen uns dabei nicht nur als Namensgeber, sondern eröffnen dem Club, Teil einer internationalen Sportfamilie zu werden.“

Zu Kernthemen wie Erlebbarkeit für die Besucher, Sichtbarkeit von Sportarten wie Tennis und Hockey durch neue digitale Medien sowie sicherheitstechnischen Aspekten und   Umweltschutz wird sich die Allianz als Partner einbringen. Hier kann „Der Club an der Alster e.V.“ auf die jahrzehntelange Expertise eines der weltweit größten Versicherungsunternehmen zurückgreifen.

Hamburg, 26. April 2017

Drucken

2. Damen stehen im Pokalfinale

Die 2. Damen haben zum 4. Mal in Folge das Finale des Hamburger Pokals erreicht. Der Sieger des Endspiels erhält 1000,- vom Verband für die Jugendarbeit des Clubs! Am 1. Mai geht es nun auf dem Turmwegplatz um 11:00 Uhr gegen die Bundesligareserve des HTHC. Die Damen würden sich über zahlreiche Unterstützung sehr freuen! #ForzaAlster

2. Damen Finale Pokal (2015)
Sieger Foto: 2. Damen Finale Pokal (2014)

Drucken

Herren: Club an der Alster – TuS Lichterfelde 8:1 (1:0)

Der Club an der Alster hat sein Heimspiel am Sonntag gegen den TuS Lichterfelde klar mit 8:1 (1:0) gewonnen. In einer insgesamt einseitigen Begegnung waren die Hausherren über 70 Minuten das klar bessere und Spiel bestimmende Team, die Tore fielen nach verhaltenem Start aber fast ausschließlich in der zweiten Hälfte. Alsters Co-Trainer Joachim Mahn sah „einen verdienten Sieg mit Anlaufschwierigkeiten. In der ersten Hälfte hat Lichterfelde noch sehr gut verteidigt, da haben wir den Schlüssel nicht gefunden, um das Schloss zu knacken. Nach dem tollen 2:0 ging dann ein Ruck durch die Truppe, wir waren mit deutlich mehr Spieltempo bei der Sache und haben dann gut nachgelegt.“

Drucken

Damen: Rüsselsheimer RK – Club an der Alster 0:6 (0:4)

Der Club an der Alster hat sein Auswärtsspiel am Sonntag beim Rüsselsheimer RK klar mit 6:0 (4:0) gewonnen. In einer einseitigen Begegnung waren die Gäste über 70 Minuten Spiel bestimmend. Nach einem deutlichen 0:4-Rückstand nach 18 Minuten war aus Sicht des RRK das Spiel bereits frühzeitig gelaufen. Alster-Coach Jens George sprach nach dem Spiel „von einem völlig verdienten Sieg, auch in dieser Höhe. Wir haben über 70 Minuten das Spiel gemacht und hatten klar mehr Torchancen als der RRK, bei dem man schon gemerkt hat, dass dort die Kräfte gefehlt haben nach dem gestrigen Sieg gegen HTHC. Mit dem frühen Tor für uns und dem 4:0 nach 18 Minuten war das Ding dann durch.“

Drucken

Herren: Club an der Alster – Berliner HC 3:1 (2:0)

Von der „besten Saisonleistung“ sprach Alster Co-Trainer Joachim Mahn nach dem 3:1-Erfolg der Alster-Herren vor heimischer Kulisse gegen den Berliner HC. Im ersten Match nach Bekanntwerden des Abschieds von Cheftrainer Russell Garcia zum Saisonende nach England, bestach das Alster-Team durch gute Kombinationen. In Abwesenheit der Top-Stürmer Constantin Staib (krank) und Niklas Bruns (Verdacht auf Syndesmoseriss) konnten sich die anderen Angreifer gut in Szene setzen. Berlin kam nie so richtig zu seinem Spiel an diesem Nachmittag. Erst in der Schlussphase ohne Keeper und mit elf Feldspielern waren die Hauptstädter etwas durchschlagskräftiger.

Nach einer Viertelstunde konnte Philipp Rothländer ins leere Berliner Tor einschieben, nachdem die Hausherren zuvor die gesamte BHC-Abwehr auskombiniert hatten. Alster ließ den Ball insgesamt sehr gut laufen und erarbeitete sich so gute Chancen, die allerdings nicht immer effektiv genutzt wurden. Mit einem schönen Stecher stellte Anton Boeckel das Ergebnis kurz vor der Halbzeit auf 2:0 aus Sicht der Alsteraner.

Das schönste Tor des Tages gelang allerdings Routinier Julian Hofmann-Jeckel, der in der 40. Minute vom Kreisrand einen Rückhandschuss in den oberen Torwinkel jagte. Mit einem 0:3-Rückstand nahm Frank Hänel schon mehr als eine Viertelstunde vor Ende seinen Keeper für einen elften Feldspieler vom Platz.

Das sollte sich auszahlen: Timm Strüven traf in der 55. Minute zum 1:3 – allerdings höchst umstritten aus Sicht der Gastgeber, da der neben dem Tor liegende Ball mehrfach in Keeper Reuss reingedrückt wurde, bis er unter ihm durch ins Tor kullerte. „Insgesamt aber kein Vorwurf an die Schiedsrichter, die - im Gegenteil - das Match ausgezeichnet im Griff hatten“, betonte Mahn nach Abpfiff. 

Drucken

Damen: Mannheimer HC – Club an der Alster 1:1 (1:0)

Die Damen des Club an der Alster haben sich einen Punkt beim Tabellenführer der hockeyliga in Mannheim erkämpft. Die Mannschaft von Alster-Trainer Jens George freute sich am Ende über ein 1:1 (1:0). Auf der Gegenseite haderte MHC- Trainer Philipp Stahr mit der Chancenverwertung seines Teams. „In der ersten Halbzeit haben wir vor allem versucht, durch lange Bälle erfolgreich zu sein. Nach der Pause spielten wir mehr durch das Mittelfeld und haben ein höheres Pressing versucht“, erklärte Trainer George.

Drucken

Damen-Länderspiel in Düsseldorf mit vier Alsteranerinnen: Deutschland – Irland 3:1 (2:1)

Auch das zweite Testspiel der deutschen Hockey-Damen gegen Irland konnte absolut verdient gewonnen werden. In Düsseldorf setzte sich das neu formierte Team von Bundestrainer Jamilon Mülders diesmal mit 3:1 (2:1) durch. Dabei hätte man im 100. Länderspiel von Anne Schröder durchaus auch noch das eine oder andere Tor mehr erzielen können. Die Irinnen agierten in den Anfangsminuten deutlich offensiver als am Vorabend, pressten gut und gingen in der 6. Minute in Führung. Doch nur eine Minute nach dem Rückstand glich Deutschland bereits aus. Laura Keibel knallte eine argentinische Rückhand aus kurzer Distanz sehenswert unter die Latte (7.). Kurz nach dem Anpfiff zum zweiten Spielviertel ging das deutsche Team, das sich nun besser auf die Irinnen eingestellt hatte, erstmals in Führung. Nach einem Foulspiel im gegnerischen Viertel hab es Strafecke. Viktoria Huse trat an und schlenzte den Ball hart zum 2:1 ins irische Tor (17.). Spätestens mit Beginn des dritten Viertels lag die Spielkontrolle deutlich auf Seiten der DHB-Auswahl. Ein Torschuss von Jana Teschke wurde noch pariert (34.), doch schon eine Minute später beschenkte sich Anne Schröder in ihrem Jubiläumsspiel selbst mit einem Treffer. Nach einem kurzen Solo am Kreisrand zog sie ab und traf zum 3:1 ins kurze Toreck (35.). Im weiteren Verlauf des Oster-Lehrgangs tritt die DHB-Auswahl im niederländischen Venlo noch zu zwei Testspielen gegen Belgien an. Das erste davon wird am morgigen Karfreitag um 16 Uhr angepfiffen.


Viki Huse, Anne Schröder, Bene Wenzel und Mieketine Heyn und Jimi Lewis als Hahn im Korb

Drucken

Benni Rake gewinnt 4. Tennis-Magazin-Cup

Bei dem traditionellen Witthöft-Turnier in Hamburg gewann  Benni souverän gegen Berliner, Niedersachsener und Hamburger Spieler, bis er auf den an 2 gesetzten Berliner Sven Weissner traf.

Nach einem glatten 6:0 im 1. Satz  verlor er den 2. Satz 4:6, um in einem nervenaufreibenden Match-Tiebreak den Gegner mit 10:7 zu besiegen. Herzlichen Glückwunsch!

Drucken

Herren: Club an der Alster – Crefelder HTC 4:1 (1:1)

Erleichterung bei den Herren vom Club an der Alster, Enttäuschung beim Crefelder HTC. Während sich die Hamburger nach zwei Niederlagen zum Rückrundenstart der Feldhockey-Bundesliga über den ersten Dreier dank des 4:1-Erfolgs (1:1) am Sonntag vor rund 250 Zuschauern freuen konnte, kehrte das Team von Trainer Mathias Mahn nach dem 3:6 vom Vortag beim HTHC mit leeren Händen aus der Hansestadt zurück. „Wir haben unser Spiel verbessert und die endlich wieder die Tore gemacht”, betonte Alster-Coach Russell Garcia nach der Partie.

Drucken

Damen: Club an der Alster – Düsseldorfer HC 4:2 (4:0)

Die Damen vom Club an der Alster haben am Sonntag einen wichtigen Sieg im Kampf um die Endrunde der Feldhockey-Bundesliga verbuchen können. Mit 4:2 (4:0) besiegte die Mannschaft von Trainer Jens George den Düsseldorfer HC vor rund 100 Zuschauern und rückte damit vorerst auf den vierten Platz in der Tabelle vor. „Die erste Halbzeit heute war sehr gut von uns. Wir haben unsere Chancen konsequent genutzt”, lobte George sein Team nach Spielschluss. „Es war wichtig, dass wir nach der Pause die ersten 20 Minuten unbeschadet überstehen. Am Ende hatte ich nicht das Gefühl, dass es noch einmal wackelig werden könnte”, betonte George, der allerdings einräumte: „Die beiden Treffer waren unnötig.”

Drucken

Herren: Club an der Alster – Rot-Weiss Köln 1:3 (0:0)

Die Herren des Club an der Alster haben am Samstagnachmittag ihr Heimspiel gegen Titelverteidger Rot-Weiss Köln mit 1:3 (0:0) verloren. Dabei hatten die Alsteraner über weite Strecken der Partie gut dagegen gehalten, hatten dann aber in der Schlussphase wieder keine Antworten parat und gaben die Punkte dort an den Gast ab. „Ich denke, wir waren heute über 50 Minuten ein gleichwertiger Gegner, haben wenig zugelassen, aber zugegebenermaßen auch nur wenig Chancen gehabt“, fand Alsters Co-Trainer Joachim Mahn. „Dann wurde Köln stärker, was wir aber durch Grüne Karten auch begünstigt haben. Dass wir in der Schlussphase nach dem ersten Tor wieder so einknicken, ist natürlich ärgerlich.“

Drucken

Damen: Club an der Alster – Rot-Weiss Köln 0:3 (0:2)

Die Damen von Rot-Weiss Köln haben ihr Gastspiel beim Club an der Alster mit 3:0 (2:0) gewonnen. Die Spielerinnen von RWK-Trainer Markus Lonnes holten damit einen wichtigen Dreier im Rennen um die Playoff-Plätze. Alster blieb über die gesamte Spielzeit vor allem vor dem Tor nicht konsequent genug. Den besseren Start in die Partie hatten allerdings die Gastgeberinnen. Die Damen des CadA drückten die Kölnerinnen in die eigene Hälfte und erspielten sich schon früh hochkarätige Torchancen. „Wir haben zu Beginn sehr gut gespielt. Leider fehlte uns, wie in der gesamten Partie, die Durchschlagskraft vorm Tor“, sagte Jens George.

Drucken

Damen: Uhlenhorst Mülheim – Club an der Alster 0:1 (0:0)

Die Damen vom Club an der Alster sind trotz großer Personalsorgen mit einem Sieg in die Rückrunde der Feldhockey-Bundesliga gestartet. Bei Uhlenhorst Mülheim kam das Team von Trainer Jens George vor rund 250 Zuschauern zu einem 1:0 (0:0)-Erfolg. Der entscheidende Treffer gelang Emily Wolbers. “Ich denke, wir haben am Ende verdient gewonnen”, sagte George.

Drucken

Herren: Uhlenhorst Mülheim – Club an der Alster 6:0 (1:0)

Der HTC Uhlenhorst Mülheim hat sein Heimspiel am Sonntag gegen den Club an der Alster am Ende klar mit 6:0 (1:0) gewonnen. In einer einseitigen Begegnung waren die Hausherren über weite Strecken spielbestimmend, die Tore fielen allerdings erst in der zweiten Hälfte, sodass Alster lange mithalten konnte und sich erst nach der Entscheidung kurz vor Schluss aufgab.