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Jungs U14 zum dritten Mal ungeschlagen Hamburger Meister!

Auch in diesem Jahr konnte niemand das starke Alsterteam U14 auf dem Weg zum Meistertitel gefährden:
Benni Rake, Leander Herzog, Christian Reer und Leopold Laatz  ließen keinen Zweifel daran, dass sie mit Abstand das stärkste Team in der höchsten Hamburger Verbandsklasse sind. Gegner war im Halbfinale der Endrunde der ETV, Finalgegner war der UHC.

In diesem Jahr war die Dominanz besonders groß: im Halbfinale sowie im Finale wurde nicht nur kein einziges Spiel verloren, sondern sogar kein einziger Satz abgegeben! Nunmehr sind die Jungs seit drei Jahren ungeschlagen und holten sich zum dritten mal in Folge den Meistertitel.

Besonderen Dank gilt der engagierten Arbeit der beiden Trainer Carsten und Uwe!!

Alster go!


von links: Christian Reer, Leander Herzog, Benni Rake, Poldi Laatz, Carsten Krammenschneider

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1. Hockeyherren: Erster 3er gegen DHC eingefahren

Zweite deutliche Pleite für Aufsteiger DHC 

Die Herren des Club an der Alster haben Aufsteiger Düsseldorfer HC die zweite sehr deutliche Niederlage im dritten Saisonspiel beigebracht. Gegen einen über weite Strecken mit dem Spieltempo überforderten Liga-Neuling gewannen die Hamburger auf der eigenen Anlage auch in der Höhe nicht unverdient mit 8:2 (4:1). Allein vier Treffer verbuchte dabei der starke Jonathan Fröschle.

“Es ist nicht so, dass wir nicht auch Chancen zugelassen hätten. Düsseldorf war in Kontern durchaus gefährlich“, hatte Alster-Coach Fabian Rozwadowski beobachtet. „Aber wir waren vor allem im Umschaltspiel deutlich besser und gewinnen das auch in der Höhe verdient. Abgesehen vom ersten Viertel gegen Mülheim finde ich, sind wir sehr gut in die Saison gestartet. Wir machen in jedem Spiel Fortschritte, gehen klar in die richtige Richtung.“

Alster spielte seine individuelle Klasse im ersten Viertel gegen konsequent im Halbfeld stehende DHCer gut aus, drängte die Gäste in dessen Hälfte und ging durch einen Eckennachschuss von Niklas Bruns auch verdient in Führung (6.). Anschließend war man allerdings nicht schnell genug wieder konzentriert und gab diese durch ein Gegentor von Masi Pfandt schnell wieder ab (7.). In der Folge spielte man phasenweise schlampige Konter, was den DHC jedes Mal zu Gegenkontern einlud, die diese jedoch nicht verwerten konnten. So war es weiter nur Alster, dass Treffer verbuchte. Jonathan Fröschle verwandelte einen Siebenmeter (11.), Carl Alt legte nur drei Minuten später das 3:1 nach, und nach einem schön über links gespielten Angriff war es erneut Bruns, der den Keeper umspielte und den Ball ins Tor lupfte (29.).

Ein Fröschle-Hattrick nach dem Seitenwechsel entschied die Partie endgültig. Besonders sehenswerte war der Treffer zum 6:1, als sich Fröschle geschickt gegen drei Gegenspieler rausdreht und mit dem Rücken zum Tor per argentinischer Rückhand abschloss (48.). Der DHC versuchte auch danach, weiter mutig mitzuspielen, reagierte aber oft nicht schnell genug und brachte sich so um die Chance auf ein knapperes Ergebnis. Immerhin verkürzte Raphael Hartkopf noch einmal, als er einen Freischlag zentral am Alster-Kreis schnell ausführte uns mit der Rückhand flach den zweiten Gäste-Treffer markierte. Doch mit einem erfolgreich abgeschlossenen Konter in der Schlussminute stellte Constantin Staib den Endstand her.

Düsseldorfs Trainer Mirko Stenzel: „Man hat gesehen, dass wir in vielen Kleinigkeiten, und heute vor allem das Spieltempo und das Umschaltspiel, welches in der 1. Liga nötig wäre, noch nicht auf den Platz bringen. Wir haben über Phasen gut mitgehalten, aber die sind noch zu kurz, um am Ende wirklich um Punkte mitspielen zu können.“
 
Club an der Alster - Düsseldorfer HC 8:2 (4:1)
Tore:
1:0 Niklas Bruns (6., KE)
1:1 Masi Pfandt (7.)
2:1 Jonathan Fröschle (11., 7m) 
3:1 Carl Alt (14.)
4:1 Niklas Bruns (29.)
5:1 Jonathan Fröschle (37.)
6:1 Jonathan Fröschle (48.)
7:1 Jonathan Fröschle (54., 7m)
7:2 Raphael Hartkopf (58.)
8:2 Constantin Staib (60.)
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1. Hockeydamen: Zweiter Sieg im zweiten Spiel

Das Spiel vom vergangenen Sonntag (17.09.17) gegen die Damen des Düsseldorfer HC wurde nach dem 1. Viertel aufgrund des drohenden Gewitters abgebrochen und wird neu angesetzt!

Alster in Torlaune an der Tabellenspitze  – Hockeyliga.de

Am Ende wurde es dann doch ein klarer Erfolg! Die Damen vom Club an der Alster haben am Samstag vor rund 100 Zuschauern einen 7:1-Sieg (2:1) gefeiert und sind damit auch im zweiten Saisonspiel ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Allerdings konnte der Aufsteiger eine Halbzeit lang Paroli bieten. Alster-Neuzugang Lisa Altenburg erzielte ihre ersten Pflichtspieltreffer für ihr Team.

Nach einem wenig ereignisreichen ersten Viertel war es Altenburg, die den Torreigen einleitete. Trotz der Führung tat sich Alster aber schwer, gegen die tiefstehenden Gäste weitere hochkarätige Chancen herauszuspielen. „Es war auch ein bisschen ein Einstellungsproblem. Mannschaften wir Raffelberg sind eben auch kämpferisch gut unterwegs. Wir waren nicht zu 100 Prozent konzentriert und es fehlte auch an der nötigen Körperspannung”, stellte Alster-Trainer Jens George später fest.

So kam es, wie es kommen müsste. Statt auf 2:0 zu erhöhen, hatte Alster bei einem Lattentreffer von Suzan Steinhoff noch Glück gehabt. Wenig später aber landete ein Eckennachschuss von Darja Möllenberg im Kasten der Gastgeberinnen. Die Freude über den Ausgleich hielt allerdings nicht lange an. Fast postwendend vollendete Anne Schröder einen Angriff zum 2:1, nachdem Alster zuvor im Mittelfeld den Ball erobert hatte.

Die 15 Minuten, die dann nach dem Seitenwechsel folgten, bezeichnete Raffelbergs Trainerin Susanne Wollschläger anschließend als “unterirdisches Viertel”. Allein vier Gegentreffer, zwei davon nach Ecken, musste ihre Mannschaft in dieser Viertelstunde hinnehmen. Sekunden vor dem Ende der Partie fiel dann auch noch der siebte Treffer, nachdem Alster einmal mehr einen Ballgewinn im Mittelfeld verbuchen konnte und den Ball über drei Station Richtung Gästetor beförderte. Ein Tor, welches für Wollschläger den Unterschied zwischen beiden Teams deutlich gemacht habe: „Alster ist da eben cleverer als wir. Da sind wir als Aufsteiger noch zu lieb. In so einer Situation muss man das Spiel auch mal unterbrechen.”
 
Club an der Alster - Club Raffelberg 7:1 (2:1)
Tore:
1:0 Lisa Altenburg (18.)
1:1 Darja Möllenberg (25.)
2:1 Anne Schröder (26.)
3:1 Nele Sophie Aring (34., KE) 
4:1 Anne Schröder (36., KE)
5:1 Mieketine Hayn (39.)
6:1 Hanna Valentin (42.)
7:1 Lisa Altenburg (60.)
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1. Hockeyherren: 1. Punkt gegen CHTC!

Alster mit Leistungssteigerung zum ersten Punktgewinn – Hockeyliga.de

Die Herren des Club an der Alster haben sich mit einer klaren Leistungssteigerung zum Saisonauftakt, aber auch innerhalb der Partie, den ersten Punkt der noch jungen Saison verdient. Die Gäste aus Krefeld waren in einer Partie auf Augenhöhe lange das effektivere Team und konnten zwei Mal in Führung gehen. Doch fünf Minuten vor Ende belohnten sich die Hausherren für ein dominantes letztes Viertel, als der aufgerückte Jonathan Fröschle nach schönem Querpass für den 2:2-Endstand sorgte.

Alsters Trainer Fabian Rozwadowski: „Ich bin erfreut über die Leistung. Wir hatten diese Woche etliche Themenschwerpunkte, an denen wir gearbeitet haben. Es war eine deutliche Steigerung und geht in die richtige Richtung, was das wichtigste ist. Dennoch ist da noch Luft nach oben, weshalb es auch noch nicht zu einem Dreier gereicht hat. Aber es war da schon eine ganz andere Alster-Truppe auf dem Platz. Morgen gegen Düsseldorf wollen wir uns dann aber auch mal den ersten Sieg holen.“
CHTC-Coach Mats Mahn: „Das war ein sehr gutes, intensives Spiel mit viel Tempo und zwei Teams auf gutem Niveau. Wir haben es versäumt, das 1:3 zu machen, was möglich war. Dann kam Alster im Schlussviertel und hat über die individuelle Klasse noch den Ausgleich erzielt. Ich denke, insgesamt ist das ein verdientes Remis.“

Zu Beginn war Alster noch nicht ganz so konsequent in der Stellung der Verteidiger im Eins-Gegen-Eins. Dadurch konnten die im Umschaltspiel starken Westdeutschen schon ihre erste Chance der Partie zum 0:1 nutzen, als Alster rechts im Aufbau den Ball verlor und der ballführender Krefelder nicht konsequent genug unter Druck gesetzt wurde. Der sah Julius Breucker im Kreis gut positioniert, welcher aus kurzer Distanz traf (4.). „Auch da waren unsere Aktionen schon durchaus gut, aber es fehlten noch der letzte Push, die volle Zielorientierung“, so Rozwadowski.
 
Immerhin trug der gute Ansatz Früchte in der 8. Minute, als Alster nach Ballverlust im Gegenpress die Kugel zurückeroberte und Neuzugang Carl Alt am langen Pfosten per Stecher das 1:1 gelang. Alster danach bemüht, das Spiel zu machen, während Krefeld im Konter immer wieder sehr gefährlich war. Daraus resultierte schließlich auch das 1:2 (29.) kurz vor der Halbzeit, als ein in den Kreis reingedrückter Ball von Linus Michler im Tor untergebracht wurde.
Ab der zweiten Hälfte nahm die spielerische Dominanz von Alster etwas zu, ohne dass man die umschaltstarken Krefelder ganz ausschalten konnte. Doch die Zahl der Konter nahm langsam ab, bis im letzten Viertel das Powerplay der Gastgeber noch stärker wurde und sie Räume öffneten. Da hätte der CHTC die Partie vorentscheiden können, als ein guter Konter aber eben nicht konsequent zu Ende gespielt wurde. Alsters Druck zahlte sich fünf Minuten vor Ende aus. Im Eins-gegen-Eins über den ganzen Platz war auch Jojo Fröschle bis in den Krefelder Kreis aufgerückt und der stand für einen Querpass vor dem chancenlosen Mark Appel genau richtig, um unter dem noch heranspringenden Keeper zum 2:2 ins Tor zu schieben. Doch auch die Alsteraner ließen die Siegchance noch liegen, die sich bei einer Ecke kurz vor Ende ergab, wo der Ball knapp am Tor vorbeiflog.
 
Club an der Alster - Crefelder HTC 2:2 (1:2)
Tore:
0:1 Julius Breucker (4.)
1:1 Carl Alt (8.)
1:2 Linus Michler (29.)
2:2 Jonathan Fröschle (55.)
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Bridgeunterricht im Winter

Liebe Clubmitglieder,

auch in dieser Wintersaison bieten wir wieder Bridgeunterricht in unseren Clubräumen an. Bitte schauen Sie sich dazu die beigefügte Übersicht an. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . // Liebe Grüße
Angelika Grau

Bridgeunterricht Winter 2017

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Red White Night 2017

Nach dem Fest ist vor dem Fest. Hier gibt's die Red White Night 2017 noch Mal in Bewegtbildern von Davinia Karl!

 

 

 

KANN SCHON SEIN… 

Dass eine rosarote Brille den Blick auf die Wirklichkeit färbt. Von Zeit zu Zeit wünscht man sich sogar, man hätte sie auf, um das eine oder andere nicht so deutlich sehen zu müssen. Für einen Abend im Sommer allerdings trifft diese Betrachtungsweise ganz und gar nicht zu! Jedes Jahr am ersten Freitag nach den Sommerferien hat Glück, wer ohne diese Brille unterwegs ist. Sie würde nämlich etwas vermischen, was getrennt viel schöner ist: RED and WHITE im Clubhaus. 

Was vor fünf Jahren erstmalig in einer heißen Sommernacht gestartet ist, feiert zu seinem ersten kleinen Jubiläum einen Rekord: ausverkauft bereits zwei Wochen vorher – ein ganz schönes Gefühl. 

Um 19 Uhr herum sah es in den Straßen der Umgebung fast so aus, als ginge ein strahlenförmiger Sog vom Clubhaus aus: aus allen Himmelsrichtungen zogen Menschen in Autos, zu Fuß oder auf Fahrrädern in die Hallerstrasse, die eines einte: sommerliche, leichte rotweiße Kleidung. Vorbei an prächtigen Sportwagen und –rädern, die farblich gleich „gekleidet“ waren, passierten sie, einen Willkommensdrink in der Hand, den glitzernden Lamettavorhang. Und ab dann befanden sie sich im Herzen dieses rotweißen Magneten. 

Manche Gäste konnten übrigens erst einen Tick später kommen, denn zu gleicher Zeit vor einem Jahr starb einer der Feiervergnügtesten aus der Hamburger Hockeywelt und unserem kleinen Festausschuss, Coco Klose, und es fand am frühen Abend ein Hockeymatch beim HTHC in Erinnerung an ihn statt. Hipp Hipp Hurra, Coco. 

Das herrliche Buffet in seiner ganzen Vielfalt und der unübertroffene Gastroservice von Flo und Michi und dem gesamten Team schafften ihre eigene unglaubliche Wirkung, der sich alle nur zu gerne hingaben. Der Duft vom Grill, Fetzen von angeregten Gesprächen, hier und da das Staunen derjenigen, die das Glück hatten, die Kunststücke von Zauberer Shahin erleben zu können – und all‘ das begleitet von einer Leichtigkeit, die nur die lässigen Töne eines Saxophones verbreiten können; Danke, Prince Alec. 

Gar keine Frage, ohne so großzügige Clubpartner und Sponsoren wie ALLIANZ, DEUTSCHE SEE, MILFORD, PORSCHE, MAGNUS QUELLE, STILWERK, und HNF HEISENBERG E-BIKES gäbe es die Möglichkeit für einen Abend wie diesen nicht – umso dankbarer sind wir für diese Unterstützung und die zum Teil schon langjährige Treue! 

Ein fast unbemerkter, gemütlicher Übergang in die bewährten Ohren und Hände von DJ Sven fand statt und nachdem die Tanzfläche einmal freigegeben war, konnten bis in die frühen Morgenstunden alsterfarbene Punkte im Rhythmus absolut guter Musik irgendwo zwischen Tresen und der Russian Standard Bar der Ersten Hockeyherren ausgemacht werden. Dieser Drink aus Wodka, Lupina Ginger und Limette pur, der in eiskalten Kupferbechern serviert wird und dessen Erlös in die Vorbereitung der Herren in Barcelona fließt, war ebenso ein Erfolg wie der Gin Tonic mit Chilischote an der gegenüberliegenden Bar der Gastronomie. Von dort kamen durch die Schwingtür der Küche auch immer wieder so köstliche kleine Becher mit Eiskugeln, dass man ständig pendeln musste, damit einem nichts entging. Was für ein Genuss auf vollkommen rotweißer Linie. Eigentlich habe ich es schon immer gehofft, aber nun weiß ich es genau: man braucht nicht erst eine rosarote Brille, um etwas wirklich Wunderbares zu erleben…. 

PS. Solch‘ eine Nacht sollte am besten erst Wochen später aufhören. Dann allerdings ist schon Oktober. Sollten Sie es schaffen, bis dahin von Rot auf Blau zu wechseln, ist für Sonntag, den 8. Oktober, ab 11h im Club alles bereit für einen zünftigen und vor allem fröhlichen Oktoberfesttag. Ruhig schon mal notieren. // Melanie Cordua

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1. Damen Hockey: Sieg im ersten Spiel

Alster siegt dank später Treffer – Hockeyliga.de   

Es ist ein Sieg mit einem langen Anlauf gewesen: Die Damen vom Club an der Alster haben am Sonntag ihr Auftaktspiel in der Feldhockey-Bundesliga gegen Uhlenhorst Mülheim mit 3:0 (0:0) gewonnen. Doch es dauerte fast eine Dreiviertelstunde bis zum ersten Treffer. “Der Sieg war verdient. Aber wir müssen uns am kommenden Wochenende steigern”, sagte Trainer Jens George nach der Partie.

Schon in den ersten Minuten hätten die Alster-Damen die Weichen schon auf Sieg stellen können – oder auch müssen. Doch unter anderem Neuzugang Lisa Altenburg vergab eine hervorragende Einschussmöglichkeit. “Danach haben wir wohl gedacht, es wird einfach werden, wenn man schon zu Beginn solche Möglichkeiten hat. Wir waren zu überheblich, aber Uhlenhorst hat auch gut verteidigt und gut verschoben”, räumte George ein.

Das wäre von Mülheim fast bestraft worden, das in der 20. Minute die erste Strafecke der Partie hatte, diese aber nicht zum Führungstreffer nutzen konnte. Es sollte die einzige Ecke für die Gäste bleiben, während Alster insgesamt sechs Versuche hatte, diese allerdings erst nach der Pause.

“Es war klar, dass Alster in diesem Spiel favorisiert ist”, betonte Mühlheims Trainer Mark Spieker nach der Niederlage. Man habe gut gespielt, im letzten Viertel habe sich die Dominanz von Alster dann aber bemerkbar gemacht. 

Den dann doch noch klaren Sieg hatte Valerie Boeckel mit einer verwandelten Strafecke kurz vor Ende des dritten Viertels eingeleitet (43.). Kira Horn sorgte dann mit einem weiteren Eckentor (50.) für das beruhigende 2:0. “Je länger es zu Null steht, umso verrückter macht man sich natürlich”, gab George zu. Mieketine Hayn setzte in der 59. Minute nach einem Angriff über die rechte Seite den Schlusspunkt.
 
Club an der Alster - Uhlenhorst Mülheim 3:0 (0:0)
Tore:
1:0 Valerie Boeckel (43., KE)
2:0 Kira Horn (50., KE) 
3:0 Mieketine Hayn (59.)
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1. Herren Hockey: Saisonauftakt missglückt

Mülheim überrollt Alster zum Start – Hockeyliga.de

Der Bundesliga-Einstand von Fabian Rozwadowski als Trainer der Herren des Club an der Alster ist in einer Niederlage geendet. Am Sonntag kassierten die Hamburger ein 3:6 (1:5) gegen Uhlenhorst Mülheim. Dabei sah es nach dem ersten Viertel nach einem Debakel für die Gastgeber aus, die zu diesem Zeitpunkt bereits 0:4 im Rückstand lagen. “Das Gute ist, dass wir uns im Laufe der Partie verbessert haben. Es ist natürlich emotional schwer, so früh 0:4 zurückzuliegen”, sagte der Alster-Coach.

Sein Gegenüber Omar Schlingemann räumte dagegen ein, dass es aufgrund der klaren Führung nach 15 Minuten schwer gewesen sei, die Konzentration zu behalten. Geschuldet war das zwischenzeitliche Ergebnis der Zweikampfschwäche der Alsterraner. “Wir sind nicht in die Zweikämpfe gekommen. Und wenn wir in die Zweikämpfe gekommen sind, dann haben wir sie verloren. Wir sind Mülheim anfangs nur hinterhergelaufen”, stellte Rozwadowski fest.

Krasser formulierte es Torwart Tim Jessulat: “Die haben uns überrannt.” Angesichts der vier schnellen Gegentore räumte er zudem ein: “Da möchte man sich als Torwart auswechseln lassen.” Seinem Team attestierte er, erst in der zweiten Halbzeit in der Saison angekommen zu sein. “Chancen für sechs Tore hatten wir auch. Aber wir waren nicht effektiv genug.” Das galt vor allem für die Eckenausbeute. Auch das Überzahlspiel, Alster agierte in den letzten fünf Minuten mit einem elften Feldspieler statt Torwart, zahlte sich nicht aus.

Raus musste bei den Gästen unfreiwillig Lukas Windfeder, der sich im zweiten Viertel bei einem Laufduell eine Oberschenkelverletzung zuzog. “Die Jungs sind total überbelastet. Ich kann als Trainer eigentlich nur die Belastung steuern”, sagte Schlingemann mit Blick auf die Nationalspieler in seinem Kader und den drohenden längerfristigen Ausfall Windfeders. Zudem bemängelte Schlingemann, dass „wir vor allem in der zweiten Halbzeit zu viel zugelassen haben. Doch am Ende zählen ja nur die drei Punkte zum Auftakt.“

Für Rozwadowski ist die Niederlage indes kein größeres Problem, da er Mülheim ohnehin als Favorit für die Endrunde sehe. Mit Blick auf seine Mannschaft sagte er dagegen: “Wir müssen uns Zeit geben.”
 
Club an der Alster - Uhlenhorst Mülheim 3:6 (1:5)
Tore:
0:1 Tobias Matania (2.)
0:2 Thilo Stralkowski (8., KE)
0:3 Benjamin Becker (11.)
0:4 Malte Hellwig (14., KE)
1:4 Johannes Große (23.)
1:5 Malte Hellwig (25.)
2:5 Carl Alt (33.)
2:6 Thilo Stralkowski (38., KE)
3:6 Johannes Große (41., KE)
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Benni Rake siegt erneut in Ellerbek

Beim traditionellen, 46. Ellerbeker Ferienturnier, gelang es Benni erneut, in der mit 30 Spielern stark besetzten Konkurrenz M 14, die Gegner aus Berlin, Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen souverän zu besiegen. Trotz erschwerter Bedingungen – die ersten beiden Spiele mußten wetterbedingt in der Halle stattfinden – siegte er ohne Satzverlust. Herzlichen Glückwunsch!

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Tennis H50: Showdown am Rothenbaum

Am Wochenende kommt es zum Showdown bei den "Deutschen Tennis Mannschaftsmeisterschaften 2017" der Herren 50 bei uns am Rothenbaum:

Am 2.9. + 3.9., jeweils ab 10:00 Uhr spielen wir am Rothenbaum die Deutschen Tennis Mannschaftsmeisterschaft 2017 aus. Wir brauchen Eure Unterstützung, um gegen die ehemaligen Weltranglistenspieler und Grand Slam Sieger wie u.a. Anders Järryd , Jan Gunnarsson, Johan Carlsson, Magnus Gustafsson ( alle SWE), Paul Harrhuis (NL), Jeremy Bates (GB) bestehen zu können! Rund um das Tennisevent gibt es auch interessante Informationen von Porsche, zu neuen Immobilien und tollen Wein zum Probieren! Schaut vorbei, wir freuen uns auf Euch!
//Eure Herren 50 Club an der Alster

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Milford-Schwimmfest am Sonntag den 10.09.17

15 Uhr Begrüßung und Einteilung 
15:30 Uhr Schwimmwettbewerbe Kinder & Erwachsene
16 Uhr Wasserhüpfburg – aktive Pause
16:45 Uhr Vorführung der Schwimmarten & Einteilung Staffeln
17:00 Uhr Schwimmstaffeln & Siegerehrung

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Ligafinale: 1. Tennisherren unterliegen dem TC Iserlohn 4:5

Die Liga war entschieden, aber selbstverständlich wollte das Team von Trainer Uwe Hlawatschek auch im Ligafinale beim Heimspiel am 13. August sein Bestes geben und gewinnen. 

Unser solider, physisch starker Pedro Sakamoto ließ sich auch von 2 Regenschauern in der ersten Einzelrunde nicht beirren und schlug an Position 2 den mit einer 5:0 Einzel Bilanz angereisten Tschechen Jan Mertl (career high atp 163) 6:3, 6:4. Eine super Leistung. Mathieu Rodrigues gab in einem Achterbahn-Match den vermeintlich sicheren 1. Satz noch 6:7 ab, holte klar Durchgang 2 um ebenso klar den Match-Tiebreak zu verloren. Leider ganz knapp mit vergebenem Matchball unterlag an Position 6 Tobias Hinzmann 12:14 im Match Tiebreak.  Es war wohl ein Stopp-Ball zu viel, schade angesichts des guten Kampfes.

Laurent Lokoli hatte im Spitzeneinzel eine extrem schwere Aufgabe gegen den Tschechen Vaclav Safranek (atp 205), der kompromisslos 6:1 vorlegte. Aber Alsters Nr. 1 kämpfte sich rein, verpasste beim 5:7 ganz knapp den Match-Tiebreak. An Position 3 schienen Demian Raab gegen den temporeich und fehlerlos auftretenden Linkshänder Robin Stanek aus Tschechien (career high atp 258) die Mittel zu fehlen, 0:6. Aber die staunenden Zuschauer erlebten, wie er das Match mit veränderter Strategie und immer mehr confidence zum 0:6, 7:6, 10:6 drehte. Er servierte sehr gut, im Match-Tiebreak gelang alles. Nur zu gern hätte der hoch motivierte Matthias Kolbe Gleichstand hergestellt,  aber der auf der ITF Tour aktive Jordi Walder schlug ihn in 2 Sätzen, so dass der Zwischenstand 2:4 lautete. 

Gegen Vaclav Safranek/Jan Mertl war für unser Spitzendoppel Laurent Lokoli und Pedro Sakamoto heute kein Kraut gewachsen. Aber sowohl das 2. Doppel mit Demian Raab und Joey Sirianni als auch das bewährte Duo Matthias Kolbe/Tobias Hinzmann (die Wimbledon Doppel Champion 
Bezwinger) gewannen in 2 Sätzen. Es war ein gutes Ende einer unglaublichen Saison. 

Und unsere Ausländer staunten, dass in Norddeutschland sogar die Sonne scheinen kann. Auf der Clubterrasse gab es ein entspanntes Abschiedsessen mit schönen Worten, die Spieler zog es noch über die Dächer der Hafencity. //Maren Raab

 

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KLASSENERHALT - 5:4 Erfolg der 1. Tennisherren beim Oldenburger TeV

Beim Auswärtsspiel in Oldenburg am 11. August haben Alsters 1. Tennisherren mit einer grandiosen Teamleistung den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga perfekt gemacht. Nach vier unglücklichen Niederlagen in der ersten Hälfte der Ligasaison haben unsere Jungs weiter an sich geglaubt, Happyend mit diesem dritten Sieg inklusive.

Aber es war ein äußerst schweres Stück Arbeit auf äußerst schwerer, Regen getränkter Asche bei dem ambitionierten Team der Oldenburger, das in den vergangenen Sommern immer die Oberhand behielt und heute gegen den Abstieg spielte. Die Ausgangslage für unsere Jungs schien etwas besser, da Oldenburgs Topspieler Michel Dornbusch verletzt ausfiel.

So erlebten wir eine super erste Einzelrunde. In einem Energie geladenen Match rang Pedro Sakamoto an Position 2 nach schwierigen Beginn den Franzosen Florian Reynat (career high atp 273), der einen sehr guten Tag erwischte, im Match-Tiebreak nieder. 1:6, 6:1, 10:8, stark! Tobias Hinzmann wollte heute an Position 6 gegen Lasse Muscheitis den Sieg nach Hause tragen, daran ließ er von der ersten Minute an keinen Zweifel und das brachte er mit guter Länge in seinen Schlägen auf den Platz zum 6:4, 6:4. Kim Möllers wollte den letzten Spieltag vor seinem Urlaub offenbar voll auskosten. Das Match war ein unendliches Zickzack aus erfolgreicher Verteidigung des Alsteraners und Gewinnschlägen seines Gegners - mit dem besseren Ende für uns im klaren Match-Tiebreak, 7:6, 3:6, 10:2. 3:0 Zwischenstand, das tat gut.

Mathieu Rodrigues hatte es mit einem Debütanten des OTeV zu tun, Timo Stodder spielte solider und schlug unsere Nummer 5 in 2 Sätzen. Das Spitzeneinzel war auf Top-Niveau und Messers Schneide. Laurent Lokoli lag gegen den Argentinier Juan Pablo Paz (atp 382) 2:5 zurück, kämpfte sich wieder rein zum 7:6, gab den 2. Durchgang 2:6 ab. 10:4 sicherte er sich den Match-Tiebreak und damit den wichtigen 4. Punkt für Alster. So einfach war es nicht, dass Demian Raab an Position 3 gleich Punkt 5 holte. Er musste nach starkem 2. Satz 4:6, 6:4, 6:10 Jonas König geschlagen geben. Auf dem schweren Geläuf waren die Hüftschmerzen zu groß.

Die Doppel in leichtem Nieselregen waren eine tückische Angelegenheit, denn der Gastgeber ist für seine Doppelstärke bekannt. Zunächst lag nur das 2. Doppel mit Demian Raab und Joey Sirianni 6:4 in Front, während sowie unser Spitzendoppel Laurent Lokoli/Pedro Sakamoto als auch das 3. Doppel Kim Möllers/Mathieu Rodrigues den ersten Satz knapp 6:7 abgab. Trainer Uwe Hlawatschek wurde gewiss älter, als Demian Raab im 2. Satz bei 5:3 Führung eine Verletzungspause nehmen musste und das 3. Doppel zwar den 2. Satz holte, aber 2 Matchbälle nicht verwandeln konnte zur 6:7, 6:3, 9:11 Niederlage. Was machte Alsters Spitzendoppel? Es gewann Satz 2. Der Match-Tiebreak lief gleichauf, volles Risiko auf beiden Seiten, bei 9:7 für Alster ließ Laurent Lokoli mit vollem Körpereinsatz eine krachende Vorhand genau zwischen Juan Pablo Paz und Mattis Wetzel auf die Grundlinie einschlagen. Der Klassenerhalt war tatsächlich geschafft. Nun gab der angeschlagene Demian Raab das 2. Doppel auf und stimmte mit Joey Sirianni in den Jubel ihrer Teamkameraden ein. Schade natürlich, dass unser Erfolg ausgerechnet den Abstieg der Gastgeber aus Oldenburg besiegelte. Die Umkleidekabine bebte, die Rückreise begann mit einem langen Tankstellen-Feier-Stopp. Das Hamburger Nachtleben stand auch noch auf dem Programm. Verdient :) Alster Go! //Maren Raab

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Drei Alsterherren bei der Hockey-EM dabei

EM-AlsteranerV.l.n.r.: Constantin Staib, Dieter Linnekogel, Niklas Bruns und Anton Boeckel.

Alsteraner Herren auf EM-Kurs Richtung Amsterdam

Eine sehr erfolgreiche Turnier- und Lehrgangsphase ist für die Alsteraner nun zu Ende gegangen. Mit drei Nominierungen für die Hockey-EM in Amsterdam vom 19. bis 23. August sind Constantin Staib, Dieter Linnekogel und Anton Boeckel nominiert. Für Niklas Bruns, der nach langer Verletzungspause allerdings schon wieder ganz nah dran war an einem großen Turnier, hat es leider nicht ganz gereicht. Ebenfalls leider nicht nominiert ist Felix Reuß, der nach ausgeheiltem Muskelfaserriss im Oberschenkel bald wieder zwischen den Pfosten stehen kann und dann auch sein Comeback in der Nationalmannschaft feiern wird.

Somit sind drei von fünf Alsteraner bei der Herren-EM dabei, GLÜCKWUNSCH JUNGS! Im letzten Vorbereitungsturnier in Terrassa (Spanien) konnten die Honamas zwar kein Spiel gewinnen, aber spätestens bei der EM wird das Team von Bundestrainer Stefan Krems brennen. Zu sehen gibt es alle Spiele via DAZN im Livestream geben.


Spielplan Herren-EM in Amsterdam

Spielplan EM Herren